PEA Therapie


PEA Therapie für Hauskatzen

PEA (Palmitoylethanolamid) ist eine körpereigene Substanz, die entzündungshemmende, schmerzstillende und neuroprotektive Eigenschaften besitzt. Sie wird in der Tiermedizin zur Behandlung von verschiedenen Erkrankungen eingesetzt, darunter:

 

  • Chronische Schmerzen
  • Entzündungen
  • Nervenschmerzen
  • Neurologische Erkrankungen


Bei Katzen wird PEA vor allem zur Behandlung von chronischen Schmerzen eingesetzt. Dazu gehören unter anderem:

 

  • Gelenkschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Schmerzen nach Operationen

 

PEA kann auch bei anderen Erkrankungen bei Katzen eingesetzt werden, wie z.B.:

 

  • Allergien
  • Hauterkrankungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Autoimmunerkrankungen


Die PEA Therapie für Hauskatzen ist in der Regel gut verträglich. In seltenen Fällen können Nebenwirkungen wie Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen auftreten.


Dosierung


Die empfohlene Tagesdosis PEA für Katzen beträgt 30 mg pro kg Körpergewicht. Die Kapseln können entweder ganz oder mit dem Futter verabreicht werden.


Anwendung


Die PEA Therapie sollte mindestens 4 Wochen lang fortgeführt werden, bevor eine Beurteilung der Wirksamkeit erfolgen kann.


Fazit


Die PEA Therapie ist eine vielversprechende neue Behandlungsoption für Katzen mit verschiedenen Erkrankungen. Sie ist in der Regel gut verträglich und kann zu einer Verbesserung der Lebensqualität der Tiere führen.


Vorteile der PEA Therapie für Katzen

  • Entzündungshemmende Wirkung
  • Schmerzstillende Wirkung
  • Neuroprotektive Wirkung
  • Gut verträglich

 

Nachteile der PEA Therapie für Katzen

 

  • In seltenen Fällen können Nebenwirkungen auftreten
  • Die Wirkung kann sich erst nach mehreren Wochen einstellen

 

Im Zweifel immer mit dem Tierarzt eures Vertrauens besprechen, ob es für eure Katze geeignet ist.