Futter - Deklaration verstehen


Einleitung

Viele Katzenhalter drehen eine Futterdose oder einen Trockenfutterbeutel um und schauen auf die Rückseite – und sehen dort eine ganze Reihe Begriffe, die erst einmal wenig sagen. Rohprotein, Rohasche, pflanzliche Nebenerzeugnisse oder analytische Bestandteile – das klingt eher nach Chemieunterricht als nach Katzenfutter.

Dabei stehen genau dort die Informationen, die wirklich wichtig sind. Während auf der Vorderseite der Verpackung oft große Versprechen stehen, findet man auf der Rückseite die nüchternen Fakten über die Zusammensetzung des Futters.


Das Problem ist nur: Diese Angaben sind nicht immer leicht zu verstehen. Viele Begriffe stammen aus der Futtermittelanalytik oder aus der Gesetzgebung und wirken für normale Katzenhalter ziemlich kompliziert.

Mit ein wenig Hintergrundwissen lässt sich diese Sprache aber gut entschlüsseln. Wer weiß, was hinter Begriffen wie Rohprotein, Rohasche oder tierischen Nebenerzeugnissen steckt, kann Futtersorten deutlich besser vergleichen und schneller erkennen, wie ein Produkt tatsächlich zusammengesetzt ist.


Auf dieser Seite schauen wir uns deshalb Schritt für Schritt an, wie man die Deklaration von Katzenfutter richtig liest. Dabei geht es um die Zutatenliste, die analytischen Bestandteile, Zusatzstoffe und auch um typische Marketingbegriffe auf der Vorderseite der Verpackung.

Das Ziel ist ganz einfach: Die Angaben auf der Verpackung besser zu verstehen – damit jeder Katzenhalter selbst beurteilen kann, was im Napf seiner Katze landet.




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